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Die Mönche |
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Am Anfang der Geschichte des Klosters steht ein Mord, den der Graf Hermann von Winzenburg an seinem Lehnsmann Burchard von Loccum begangen hat. Aus Söhne für diese Tat übertrug er 1143 seinen Hof in Derneburg dem Bischof Bernhard von Hildesheim mit dem Wunsch, "daß an diesem Orte für das Gedeihen der heiligen Religion vom Bischöfe Maßregeln genommen und befestigt würden".
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Die Grafen |
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Mit der Auflösung des Klosters im Jahr 1803 durch die Preußen wurde Derneburg zu einer preußischen Domäne, die 4 Jahre später französische Truppen besetzten. Beide plünderten den reichen Besitz restlos aus, und als Derneburg mit dem gesamten Bistum Hildesheim nach dem Wieder Kongress 1814 an das welfische Königreich fiel, fand der neue Besitzer, Graf Ernst zu Münster, das ehemalige Kloster in einem völlig verwahrlosten Zustand vor. Der reiche Grundbesitz garantierte ihm dennoch eine garantierte jährliche Einnahme von 6000 Talern.
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Georg Baselitz |
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Nachdem Derneburg 5 Generationen im Besitz der Familie Münster gewesen war, verkaufte Graf Peter zu Münster den letzten Besitz 1975 an Georg Baselitz, einen der renommiertesten zeitgenössischen Künstler Deutschlands.
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Schloss Corporation |
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Im Jahr 2006 kam das Schloss in den Besitz des amerikanischen Kunstsammlers Andrew Hall, der zunächst die umfangreiche, zeitgenössische Kunstsammlung von Georg Baselitz und anschließend auch das Schloss und die Wirtschaftsgebäude der Domäne Derneburg erwarb.
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